Konietzko kündigt Kandidatur für ICF-Vizepräsidentschaft an
Thomas Konietzko
KIENBAUM/14.Juli. Bei der Pressekonferenz des Deutschen Kanu-Verbandes am 14.7. in Kienbaum verkündete DKV-Präsident Thomas Konietzko seinen Wunsch der Kandidatur für das Amt des Vizepräsidenten in der ICF (Internationale Kanu-Förderation) beim Kongress im Oktober an.
„Wir müssen die Position des DKV in der ICF unbedingt stärken, da wir als größter nationaler Verband natürlich mitreden wollen und müssen“, so Konietzko. Gegen den bisherigen ungarischen Vize-Präsidenten Istvan Vaskuti ist diese Kandidatur zwar äußerst schwierig, da die Ungarn über eine sehr gute Lobby verfügen, aber aufgrund der langjährigen Präsidentschaft von Ulrich Feldhoff genießt Deutschland weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Dennoch liegt für den noch jungen DKV-Präsidenten Konietzko bis Oktober viel Arbeit vor ihm, was auch Sportdirektor und Kenner der Szene Jens Kahl noch einmal unterstrich: „Wir müssen jetzt ordentlich ackern, um Konietzko in der ICF zu platzieren. Eine handfeste Bewerbung wäre der erste Schritt.“
Höhepunkte des ICF Canoe Sprint World Cup Duisburg
Das Video mit dem Höhepunkten des ICF Canoe Sprint World Cup Duisburg ist auf unserer Webseite oder unter der Rubrik Kanu-TV zu sehen. Das Highlight-Programm hat eine Länge von 24 Minuten und zeigte nicht nur alle Finals der Olympischen Disziplinen, sondern auch Interviews mit Athleten und Impressionen von Duisburg sowie der Regattabahn im Sportpark Duisburg.
Stimmen zum ICF Canoe Sprint Worldcup 2010
„Ich war das erste Mal im Jahr 1965 in Duisburg und immer, wenn ich wieder hier herkomme, ist es so, als käme ich nach Hause. Der Worldcup hier auf der Wedau-Bahn ist auf höchstem Niveau organisiert. Ich weiß, dass die Stadt viel Geld investiert hat, um die Regattabahn auszubauen. Ich bin überzeugt davon, dass jeder Euro gut angelegt ist, denn mit der Regattabahn hat Duisburg ein wirklich hervorragendes Instrument für das Stadtmarketing.“ José Perurena López , Präsident des Kanu-Weltverbands ICF